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🏛️ Fördermittel 2026: So profitieren Unternehmen von neuen Programmen

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… 2026 bietet fĂĽr Unternehmen und Kommunen attraktive Möglichkeiten, Projekte zu Energieeffizienz, Klimaschutz, Digitalisierung und BegrĂĽnung mit staatlicher UnterstĂĽtzung umzusetzen. Hier ein Einblick — und wie Sie systematisch profitieren.

FĂĽr uns besonders relevant:

Steuerliche Forschungszulage steigt ab 1. Januar 2026 von 10 Mio. € auf 12 Mio. € begünstigte Bemessungsgrundlage pro Unternehmen/Jahr. Außerdem:

  • Förderfähige Kosten fĂĽr Auftragsforschung von zuvor 60 % auf 70 % erhöht
  • Maximale Bemessungsgrundlage fĂĽr förderfähige Aufwendungen von 4 Mio. auf 10 Mio. Euro angehoben + ab dem 1. Januar 2026 nochmals auf 12 Mio. erhöht
  • Forschungszulage standardmäßig 25 % der förderfähigen Aufwendungen + fĂĽr KMU-Fördersatz auf 35 % erhöht
  • + 20 % fĂĽr Gemein- und Betriebskosten zusätzlich zu den tatsächlichen F&E-Personalkosten
  • Budget bis zu 65 Mrd. € EU-Mittel, ~5,3 Mrd. € fĂĽr Deutschland
  • Zielgruppen:
    → energie- oder einkommensschwache Haushalte
    → Kleinstunternehmen
    → Verkehrsteilnehmende mit hoher Energieabhängigkeit
  • Förderschwerpunkte:
    → energetische Gebäude-Sanierung
    → Maßnahmen für emissionsarme / emissionsfreie Mobilität
    → Unterstützung besonders belasteter Haushalte
  1. Energie- & Ressourceneffizienz
    • KfW-Umweltprogramm (z. B. erwartet 2026 weitergefĂĽhrt) → Finanzierung klimarelevanter Investitionen (u. a. Energieeffizienz)
    • Digitalisierung Produktion & Prozesse → ZuschĂĽsse fĂĽr KMU möglich
  2. Forschung, Entwicklung & Innovation
    • Forschungszulage (ab 2026 auf bis zu 12 Mio. € Bemessungsgrundlage) → gilt fĂĽr innovative Entwicklungen in nahezu allen Branchen
    • Branchenbezogene Innovationsförderung (z. B. BMWK-Programme zu Technologien & Produktion)
  3. BegrĂĽnung & Klimaanpassung
    • Kommunale Klimaanpassung (BMWSB/BBSR) → Förderung bis zu 85% z. B. fĂĽr Schwammstadtkonzepte, Fassaden- & DachbegrĂĽnungen, GrĂĽnflächenentwicklung
    • Kommunale Klimaanpassung (BMUV / KKP) → Förderung fĂĽr u. a. Strategien & Planungsgrundlagen, Pilotvorhaben, Umsetzung u. a. blau-grĂĽne Infrastruktur
    • Städtebauförderung — „GrĂĽn in der Stadt“ fĂĽr
      • Klimawirksame Stadtgestaltung
      • GrĂĽne Infrastruktur
      • Blaue Infrastruktur
    • Lokale Programme — Beispiele:
      • Stuttgart: ZuschĂĽsse fĂĽr Dach- & FassadenbegrĂĽnung
      • MĂĽnchen: „Mehr GrĂĽn fĂĽr MĂĽnchen“
      • Hamburg: Förderung DachbegrĂĽnung
      • Wien (AT): Fassaden- & DachbegrĂĽnung
  4. Transformation & Mobilität
    • BALM-Förderungen fĂĽr Fahrzeugflotten & Infrastruktur → alternative Antriebe, Ladeinfrastruktur
    • EU Social Climate Fund (SCF) → u. a. fĂĽr Wärme, Mobilität, Gebäudesanierung

Orientieren Sie sich bei der Auswahl zuerst an diesen Kernkriterien:

  1. Themenfokus → Passt das Programm zum Vorhaben (Energie, Begrünung, F&E, Mobilität, etc.)?
  2. Förderhöhe & -quote → Wie viel Zuschuss / Erstattung ist möglich?
  3. Antragsfristen & Voraussetzungen → Wann muss eingereicht werden, welche Unterlagen sind nötig?
  4. Kombinierbarkeit → Ist eine Kombination mit weiteren Förderprogrammen möglich?
  1. Potenzialanalyse → Wo lohnt sich eine Maßnahme wirtschaftlich & fachlich?
  2. Förderstrategie entwickeln → Welche Programme passen, und wie kombiniere ich sie?
  3. Antragsmanagement & Umsetzung → Formulare, Monitoring, Fristen — strukturiert & sauber

Bei Visioverdis verbinden wir technische Kompetenz, Projektpraxis & Förderexpertise: Wir helfen Unternehmen & Kommunen dabei, passende Programme zu identifizieren, Anträge zu strukturieren und Projekte wirksam umzusetzen — ökonomisch, förderfähig und messbar wirksam.